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März 1, 2017

Westernreitstiefel im Sommer

Welcome to the Wild West – Cowboy-Trend in Deutschland

Der „Cowboy Trend“ zählt zweifelsohne zu einem der beliebtesten Fashionimporte von Übersee. Neben cooler Cowboy Mode aus Amerika findet der Lebensstil des Wilden Westen auch hierzulande immer mehr Fans – und der Trend steigt.  Besonders das Westernreiten lässt die Herzen der Pioniere schneller schlagen. Zahlreiche Verbände wie die Deutsche Quarter Horse Association (DQHA), die National Reining Horse Association (NRHA) und die Westernreiter Union (EWU) verzeichnen stetig wachsende Mitgliederzahlen. Regelmäßig präsentieren Profi- und Hobbyreiter Ihre Künste im Westernsattel auf einem der zahlreichen Turniere der Western-Szene. Auffällig hierbei sind selbstverständlich auch die aufregenden Outfits der Cowgirls und Cowboys, den es gelingt das Lebensgefühl durch Mode ausdrücken. Besonders auf ein Kleidungsstück sollte hierbei nicht verzichtet werden – ein cooler und lässiger Westernreitstiefel.

Westernreitstiefel – Was macht sie aus?

Westernreitstiefel gelten als Ableger von Cowboystiefeln – Erkennungsmerkmale eines typischen Cowboyschuhs sind der verzierte Schaft, der Absatz und die rahmengenähte Sohle. Bis der Trend der Cowboy-Mode aufkam, wurde der Stiefel im 17. Jahrhundert ausschließlich als Arbeiterschuh getragen. Beginnend mit der Modebewegung wurden die Stiefel aus verschiedenen Lederarten, in unterschiedlichen Farben und mit individuellen abgestimmten Applikationen gefertigt. Im Unterschied zu normalen Cowboystiefeln, haben Westernreitstiefel einen höheren Absatz und eine breitere Sohle – ideale Voraussetzungen für den sicheren Aufstieg in den Westernsattel. Auch in Sachen Komfort und Bequemlichkeit haben die Boots einiges zu bieten – weiches Leder, eine gepolsterte Komfort-Einlage und eine robuste Gummilaufsohle. Ob Wiese, Sägespänen der Reitbahn oder Asphalt, hier ist in angenehmes Laufgefühl garantiert. Der moderne Westernreitstiefel ist somit der ideale Begleiter für den Arbeitsalltag auf der Ranch. Und aufgepasst: Westernfans tragen die Ranch Boots natürlich auch als Freizeitschuh!

Westernreitstiefel für heiße Tage

Sommerstiefel liegen absolut im Trend – durch innovative, luftige Materialen können Sommerstiefel auch an warmen Tagen  getragen werden. Besonders stylisch wirken die angesagten Sommerstiefel, wenn man Sie zu Shorts oder luftigen Kleider kombiniert. Amerika macht es vor: eine Kombination aus Jeans, T-Shirt und lässiger Lederjacke lassen den Stiefel zum modischen Hingucker werden. Auch für die Cowgirls gilt: besonders gut passen die Boots zu Kleidchen oder Shorts – und natürlich zu gebräunten Beinen. Die nicht gefütterte Sommer-Variante erlaubt es, auch an warmen Tagen gestiefelt vor die Tür zu gehen.

 

Eine umfangreiche Modellvielfalt bieten die bekannten und beliebten Marken unter Westernreitfans: Ariat, Boulet, Durango, Justin, Sendra Boots, Twisted X und Tony Lama.

Für die kalte Jahreszeit eignen sich die speziell gefütterten Westernreitstiefel für den Winter.

 

 

März 1, 2017

Testbericht – Bikerstiefel Sendra Boots 9852 Iron Loeren Sprinter-Negro Thinsulate

Auch meine Fashion Boots sind da! – Bikerstiefel Sendra Boots 9852 Iron Loeren Sprinter-Negro Thinsulate – Test 3

Im Rahmen der Thinsulate Testaktion hatten unsere Facebook Fans von Fashion Boots die Möglichkeit, Biker Boot kostenfrei zu testen und dann von ihren Erfahrungen zu berichten. Weitere Infos zu dieser Aktion erhalten Sie hier oder auf unserer Facebook-Seite.

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März 1, 2017

Testbericht – Hitze-Test mit Thinsulate

Thinsulate Hitze Test – Testbericht von El Schmitz – Test 4

Im Rahmen der Thinsulate Testaktion hatten unsere Facebook Fans von Fashion Boots die Möglichkeit, Biker Boots kostenfrei zu testen und dann von ihren Erfahrungen zu berichten.

Weitere Infos zu dieser Aktion erhalten Sie hier oder auf unserer Facebook-Seite.

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März 1, 2017

Gürtel – Qualität

Qualitätsunterschiede bei Gürteln. Warum gibt es so große Preisunterschiede?

Gürtel ist nicht gleich Gürtel. Dies schlägt sich nicht nur in den Preisunterschieden zwischen den einzelnen Gürteln nieder, sondern auch in der Optik. Damit man möglichst lange Freude an dem guten Stück hat, welches sich sowohl Mann als auch Frau gerne um die Hüften schlingt, sollte man beim Gürtelkauf immer auf ein paar Details achten.

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März 1, 2017

Schnäppchen

Gürtel als Trend und Mode Schnäppchen

Welche Frau liebt es nicht, gut auszusehen und top gestylt zu sein? Doch wer hat schon die Zeit dafür und auch das Geld, sich tagtäglich morgens so zu kleiden und zu schminken, wie die Models in den tollen Hochglanzmagazinen? Mal abgesehen davon, dass diese Looks häufig nicht besonders alltagstauglich sind, wenn man den ganzen Tag in Büro und Haushalt voll eingespannt ist und zwischendurch auch noch die Einkäufe erledigen muss und vielleicht auch noch mit auf den Spielplatz soll.

Das Zauberwort heißt Accessoires!

Kleinigkeiten, gezielt ausgesucht und geschickt platziert, können selbst ein scheinbar langweiliges Outfit ungemein aufwerten und in Handumdrehen fühlt man sich wie eine kleine Modequeen. Ein Gürtel beispielsweise kann schmale, schlanke Hüften ganz wunderbar betonen. Vor allem, wenn er locker und gut sichtbar über der Kleidung sitzt. Eine Jeans mit schmalen Beinen, ein extra langes Oberteil, eine längere Bluse etwa, die Ärmel lässig gekrempelt und ein breiter Gürtel darüber, perfekt. So gestylt ist man gut angezogen, aber definitiv nicht overdressed. Frau hat einen alltagstauglichen Look gefunden, der aber garantiert nicht nach langweiligem Hausmütterchen aussieht.

Sparen?

Um den Geldbeutel zu schonen und trotzdem eine gewisse Auswahl an modischen Gürteln zu haben, wird immer gerne auf reduzierte Mode zurückgegriffen. Um solche Schnäppchen zu ergattern, muss man auch nicht mehr auf den Schlussverkauf warten. Im Internet finden sich zu jederzeit viele tolle Online Shops wie Fashion Bootsdie Mode und Accessoires wie Gürtel zu absoluten Spitzenpreisen verkaufen. Wer sich gerne mit Gleichgesinnten über das Thema Mode austauschen möchte und wer sich gerne vor Einkauf bei einem Internetportal gerne absichert, ob der Shop auch wirklich das hält, was er verspricht, der ist in Foren bei Mode-Bloggern gut aufgehoben

März 1, 2017

Events – Americana

Fashion Boots auf der AMERICANA

5 Tage, 50 qm Messestand, 50.000 Besucher, 500 Cowboystiefelmodelle und jede Menge Spaß hatte das Messeteam von Fashion Boots auf der AMERICANA – Europas größte Westernreitsport-Veranstaltung.

“Man hat hier echtes Amerika Flair- sowas gibt es nur selten in Deutschland“, schwärmt Torsten Strott. Innovativ (wie immer) wagte sich das Team von Fashion Boots ohne einen einzigen Verkaufsstiefel auf diese Verbrauchermesse. “Wir wollten dem Publikum lieber unser riesiges Sortiment zeigen.”

Und dieses Konzept kam gut bei den Besuchern an. Zwar fanden nur etwa 500 der über 800 verfügbaren Cowboystiefel-Modelle auf dem Messestand Platz – die Besucher waren dennoch von der enormen Vielfalt überwältigt. Viele Besucher waren zwar ein bisschen traurig, dass sie ihren Stiefel nicht gleich mitnehmen konnten, doch der Messegutschein tröstete schnell darüber hinweg und viele wählten die bequeme Bestellung über das Internet.

Viele Besucher attestierten Fashion Boots die größte Auswahl an Cowboy-Stiefeln.

März 1, 2017

Wie reinige und pflege ich meine Stiefel?

Die richtige Pflege für jede Lederart

Leder nutzt sich durch häufigen Gebrauch ab, wird spröde und kann dadurch reißen. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Reinigung und Pflege unerlässlich. Jedes Leder hat unterschiedliche Beschaffenheiten und somit auch verschiedene Ansprüche bei der Reinigung und Pflege. Hier erfährst Du, worauf es bei der speziellen Lederpflege ankommt und was bei den unterschiedlichen Lederarten Oil-Tanned, Rough-Out und Smooth Finished zu beachten ist:

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März 1, 2017

Der Cowboyhut

Cowboyhut – der Klassiker

Jeder hat ein typisches Bild vor Augen, wenn er an den Wilden Westen denkt. Cowboys tragen Westernstiefel, eine Blue-Jeans, ein Karohemd und natürlich auch einen Cowboyhut. Auch Cowgirls tragen die klassische Kopfbedeckung, sie rundet das ideale Westernoutfit ab. Vor allem braune Cowboyhüte, oder Strohhüte sind wahre Klassiker. Cowboys tragen sie auf Bildern oder in diversen Filmen. Der sprichwörtliche Wilde Westen ist zwar vorbei, aber der Style ist geblieben und damit auch der Cowboyhut.
Cowboyhüte lassen sich auch zu alltäglichen Looks super kombinieren. Es gibt sie in verschiedenen Varianten und Farben. Die klassischen Farben Schwarz, Braun und Beige passen sich jedem Alltagslook an und werten es optisch auf. Mache mit deinem modischen Cowboyhut dein Outfit zum Hingucker und integriere den Wilden Westen in deinen Alltag.

Finde bei uns im Shop deinen idealen Cowboyhut, der dein Western Herz schneller schlagen lässt.

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März 1, 2017

Stiefel aus exotischen Lederarten

Schuhe aus exotischem Leder sind außergewöhnlich – in der Optik und natürlich auch im Preis. Ob Krokodil, Schlange, Strauß oder Rochen – die Gewinnung und Verarbeitung dieser Lederarten ist extrem aufwendig und kostenintensiv. Am Ende trägt man jedoch ein echtes Stiefelkunstwerk an den Füßen und der ganz große Auftritt ist gewiss.  Staunen Sie über die Produktvielfalt der Exotic Cowboystiefel im Fashion Boots Shop.

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März 1, 2017

Material – Lederarten

Die besten Lederarten für Schuhe und Stiefel

Es gibt viele unterschiedliche Lederarten und -sorten. Das Material unterscheidet sich nach Tierart, Verwendungszweck, Gerbart oder Färbung. Leder ist ein beeindruckendes Produkt und hat den Menschen von Anfang an begleitet. Bereits die Höhlenmenschen verwendeten das Naturprodukt für die Herstellung von Schuhen und Kleidung, um sich zu wärmen und schützen.

Besonders bei der Herstellung von Schuhen und Stiefeln, freut sich Leder großer Beliebtheit. Bei der Herstellung von Schuhen kommen verschiedenste Lederarten zum Einsatz. In der Gerberei werden verschiedenste Tierhäute, gewonnen von Schweinen, Kälbern, Rindern, Lämmern, Ziegen, Hirschen oder Pferden, veredelt. Die Leder werden anhand ihrer Oberflächenstruktur unterteilt und variieren je nach Lederhaut zwischen 0,5 – 1 mm (Lamm- oder Ziegenleder) bis hin zu 7 mm (Leder vom Rind). Das Leder spaltet sich je nach Dicke in bis zu drei Schichten. Die obere als hochwertigste Schicht, ist sehr robust und widerstandsfähig. Sie wird zur Herstellung von Glattledern verwendet.

Leder werden für Möbel, Taschen, Armbänder, Bekleidung und vieles mehr verwendet. Der größte Verbraucher von Leder ist jedoch die Schuindustrie. Etwa 14 Milliarden Paar Lederschuhe werden jährlich produziert, davon in Deutschland rund 25 Millionen. In Amerika, Heimat der Western Boots, werden die meisten Schuhe gekauft. Jeder US-Amerikaner legt sich jährlich sechs neue Paar Schuhe zu.

Grundsätzlich wird zwischen Glattleder und Rauleder unterschieden

Die Ledersorten reichen von feinen bis zu groben und festen Naturledern. Dazwischen finden sich viele unterschiedliche Stärken und Oberflächen-Beschaffenheiten. Das macht es nicht unbedingt leicht, den Überblick zu bewahren.

Je besser die Qualität des Leders, desto besser die Gesamtqualität des Schuhs. Das Leder muss schützen und seine Farbe und Form halten. Beim sogenannten Abriebtest erkennt man schnell, ob es sich um ein hochwertiges oder minderwertiges Leder handelt. Rubbelt man mir einem harten Tuch über das Leder und treten gleich erste Abriebserscheinungen auf, handelt es sich eher um mindertwertige Ware. Damit das Leder möglichst lange hält, wird es mit Hilfe verschiedener Methoden und Pflegemittel behandelt. Bereits in der Gerberei durchläuft das Rohleder viele Arbeitsschritte bis es zum fertigen Leder wird. Die frischen, gekühlten Häute werden gesalzen, weichgemacht, enthaart (geäschert), entfleischt, gespaltet (Narbenspalt, Fleischspalt), gegerbt, gefaltet, entässert und getrocknet.

Glattleder

Man unterscheidet zwischen gedecktem und feinem Glattleder. Beide der Lederarten sind narbenseitig (äußere Hautseite) verarbeitet.

Gedeckte Glattleder haben einen starken Farbauftrag. Die Oberfläche ist relativ unempfindlich. Feine Glattleder sind meistens weich, empfindlich und erheblich feuchtigkeitsempfindlicher.

Nappa-Leder ist ein besonders geschmeidiges Glattleder, das von der obersten Schicht der Haut (Narbenseite) stammt. Rindnappa wird z. B. für Polstermöbel verwendet, Kalbsnappa für Schuhe und Bekleidung. Nappaleder ist ein ziemlich weiches, chromgegerbtes Glattleder vom Kalb oder Schaf, mit vollen Narben (d. h.: die ursprüngliche Hautoberfläche, die glatte Seite – sowie im Speziellen die natürlichen oder künstlich angebrachten Vertiefungen). Ursprünglich war Nappaleder nur die Bezeichnung für Handschuh- und Bekleidungsleder, benannt nach dem Napa Valley in Nordkalifornien (früher großes Rinderzuchtgebiet, Heute Weinbau).

Rauleder

Die Sammelbezeichnung für alle Leder mit aufgerauter Oberfläche ist Rauleder. Die Vorteile sind eine schöne Struktur und eine geschmeidige Oberfläche.

Nubuk-Leder ist ein festes, auf der „Narbenseite“ leicht angeschliffenes Kalb- oder Rindleder mit pfirsichhautartiger Oberfläche. Nubuk-Leder wird aus der oberen Hautschicht gewonnen. Die oberste Nabenschicht wird hierbei leicht angeschliffen, sodass die samtige Struktur entsteht. Für Nubukleder werden feine Kalbs- oder Rindshäute verwendet. Einsatz findet es unter anderem bei Polstermöbeln, Handtaschen, Bekleidung, Schuhen, Handschuhen und als Autoleder. Nubuk bleibt nach dem Einwachsen sehr lange wasserfest. Dem Veloursleder ähnlich, aber insgesamt noch feiner und edler.

Velour-Leder ist der Oberbegriff für alle auf der „Fleischseite“ hergestellten Lederarten. Die Fleischseite der Haut wird geschliffen, sodass ein Leder mit weicher Oberfläche entsteht. Velours-Leder kann von fast allen Tieren stammen und wird gern für die Herstellung für Schuhe und Stiefeln verwendet. Veloursleder, auch Suède genannt, ist ein Sammelbegriff für Lederarten mit rauer Gebrauchsfläche.

Wildleder  ist eine Sorte von Leder, die aus der Haut nicht domestizierter Tiere, unter anderem aus Hirsch-, Elch-, Reh-, Känguru- oder Antilopenhaut, hergestellt wird. Wildleder von freilebenden Tieren hat Seltenheitswert und einen entsprechenden Preis. Wildleder ist gekennzeichnet durch seine stumpfe Beschaffenheit, es ist wasserdurchlässig und eher weich. Gerne verwendet zur Herstellung von exklusiven Schuhen, Jacken und Hosen.

Kleine Materialkunde

Rindsleder ist in der Regel kräftig im Griff, feste und sehr strapazierfähig. Die relativ glatte Oberfläche wird von kleinen Haarlöchern unterbrochen. Es ist das Ausgangsmaterial für festeres Gebrauchsschuhwerk, da es eine massive Struktur aufweist und dabei trotzdem biegsam bleibt.

Kalbsleder hat eine feine Narbung, ist anschmiegsam, glatt, fein ein und besitzt im Vergleich zum Rindleder die gleiche oder gar höhere Reißfestigkeit. Man verwendet es zur Herstellung hochwertiger Schuhe, Bekleidung und Lederwaren.

Schweinsleder ist auch für den Laien leicht zu erkennen an seinen deutlichen Haarlöchern, die von den Borsten des Tieres stammen und die ganze Haut überziehen. Schweinsleder ist sehr robust und gilt als weniger edel als das Leder von Rind oder Kalb. Nichtsdestotrotz, Schweinsleder ist strapazierfähig und formbeständig, was es für die Verarbeitung in gebrauchsfestem Schuhwerk geradezu prädestiniert.

Lackleder ist ein hochglänzendes, narbenfreies Leder, das auf der Oberfläche lackiert oder mit einer glänzenden, spiegelglatten Folie überzogen worden ist.

Anilinleder ist Nappaleder, das ausschließlich mit löslichen Farbstoffen durchgefärbt wurde. Zwar verwenden moderne Gerber schon längst keine giftigen Anilinfarben mehr, trotzdem hält sich der Name hartnäckig. Anilinleder fühlt sich wachsig an und hat eine matte Optik.

Exotische Leder

Exotische Leder sind überaus exklusiv, hochwertig und die absolute Besonderheit unter den Lederarten. Exotische Leder werden beispielsweise für Stiefel und Gürtel im Reptil-Design verwendet.

Schlangenleder wird meistens aus den Häuten von Pythons oder Anakondas gewonnen. Das hat den einfachen Grund, dass diese Riesenschlangen auch die meiste Haut – zudem mit schöner Musterung – haben. Aber auch die Häute von Kobras, Klapperschlangen und Vipern werden verarbeitet.

Straußenleder hat ein gänsehautartiges Narbenbild mit großen Federbälgen. Es ist besonders haltbar und an den charakteristischen Knötchen zu erkennen. Straußenleder wird in der Regel als Glattleder verarbeitet und zeichnet sich durch seine Weichheit sowie das charakteristische Narbenbild (genoppt) aus.

Krokodilleder wird aus der Haut gezüchteter, junger Krokodile hergestellt. Die Haut von ausgewachsenen Krokodilen hat zu große und kräftige Schuppen, die bei der Verarbeitung zu leicht brechen könnten.

Rochenleder ist äußerst seltenes Leder. Es hat eine ganz besondere Struktur: Die Oberfläche der Rochenhaut ist wie ein Teppich aus abertausenden Glasperlen. Das unverwechselbare Perlen ähnliche Muster macht das Leder zu einem besonderen Erlebnis.

 

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